Herz­lich will­kom­men bei der Hu­ber­tus Apo­the­ke in Hal­le



Hier sind Sie rich­tig! Au­ßer im In­ter­net kön­nen Sie uns ger­ne auch per­sön­lich auf dem Hu­ber­tus­platz be­su­chen. Wir sind täg­lich Mo-Fr von 8.00 bis 19.00 Uhr und sams­tags von 8.00 bis 13.00 Uhr für Sie da. Wir freu­en uns auf Ih­ren Be­such!


Al­le In­for­ma­tio­nen über un­se­re Apo­the­ke, Dienst­leis­tun­gen, Be­ra­tungs­ak­tio­nen so­wie ak­tu­el­le An­ge­bo­te er­war­ten Sie auf un­se­ren Sei­ten. Stei­gen Sie di­rekt ein:


Me­di­ka­men­te vor­ab


Kei­ne Zeit, um auf ein Me­di­ka­ment zu war­ten? Nut­zen Sie un­se­re Re­ser­vie­rungs­funk­ti­on für ei­ne schnel­le, be­que­me Lie­fe­rung. 

Geräteverleih


Ver­leih von Me­de­la-Milch­pum­pen und Ba­by­waa­gen.



Not­dienst


Auf der Su­che nach ei­ner Not­dienst-Apo­the­ke in Halle? Auf un­se­rem ak­tu­el­len Not­dienst­plan wer­den Sie fün­dig. 

Ak­tu­el­les


An­ge­bo­te, Ver­an­stal­tun­gen, Ak­tio­nen oder Gut­schei­ne fin­den Sie in un­se­rem Be­reich Ak­tu­el­les. Ein Be­such der sich lohnt. 

Ak­tu­el­le An­ge­bo­te

Ak­tu­ell im Fo­kus

Grippeimpfung trotz Corona vor allem für Risikogruppen




Die Ständige Impfkommission empfiehlt aktuell, dass sich hauptsächlich Risikogruppen gegen Grippe impfen lassen sollen. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Trotz der Corona-Pandemie spricht sich die Ständige Impfkommission (Stiko) weiterhin für Grippeimpfungen vor allem für Risikogruppen in Deutschland aus. Der Fokus in der Grippesaison 2020/21 solle «klar auf Risikogruppen für schwere Krankheitsverläufe liegen».


Dies schreibt das Expertengremium am Robert Koch-Institut (RKI) in einer aktuellen Stellungnahme. Als Beispiele werden Senioren und chronisch Kranke genannt. Die Stiko stellt sich damit gegen Vorschläge, die Impfempfehlung auf die gesamte Bevölkerung auszuweiten.


Zum Schutz der Menschen und zur Entlastung der Gesundheitssysteme sei der größte Effekt zu erreichen, wenn die Impfquoten vor allem in den Risikogruppen «erheblich gesteigert» würden, betont die Kommission. Möglichst geimpft werden sollten laut dem Papier auch Ärzte, Pflegekräfte, Schwangere und Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen.


«Durch eine Ausweitung der Impfempfehlung auf die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland könnte es zu einer Unterversorgung der Risikogruppen kommen», lautet eines der Argumente. Demnach wird für die nächste Grippesaison mit etwa 25 Millionen Dosen Impfstoff gerechnet - deutlich mehr als in den vergangenen Jahren.


Weiter hieß es, gleichzeitige Infektionen mit Corona und Grippe seien zwar beschrieben. Diese deuteten bislang aber nicht auf schwerere Verläufe für Covid-19 in Nicht-Risikogruppen hin. Schutzeffekte für die Gemeinschaft durch Impfung dieser Gruppen würden «aufgrund von kontaktreduzierenden Maßnahmen im Rahmen der Covid-19-Bekämpfung von begrenzter Wirkung» sein, hieß es weiter. So sei nach den Kontaktbeschränkungen im März die Zahl der Grippefälle sehr deutlich und abrupt gesunken.


© dpa-infocom, dpa:200731-99-992301/4



Autor: Bernd Wüstneck - 31.07.2020